Schäuble, der Kasparov unter den Integrationsstrategen - oder doch nur ein Kasper?
Erdogan´s AKP vor türkischem Verfassungsgericht angeklagt
Erdogan ist ein Taliban!
Du bist Deutschland!
Was wir wollen und was wir nicht wollen
Die Grüne Pest - ein Multikulturelles Forum? Aber ja!
Das glaubt ihr nicht? Lest selbst:
Es schreiben Menschen vielerlei Herkunft, Nationalität und mancherlei Glaubens bei uns mit. Es schreiben Männer und Frauen jeden Alters, ganz junge und auch sehr alte Menschen, Berufstätige, Selbstständige und Arbeitslose, Schüler und Studenten - alle sind vertreten.
Es schreiben Moslems, Christen, Juden und ganz sicher auch Menschen anderen Glaubens mit. Es gibt hier Atheisten und Agnostiker. Freigeister sind auch mit dabei, außerdem Migranten und Migrantinnen, Paßdeutsche und Urdeutsche. Menschen, die in Deutschland leben und Menschen, die in anderen Ländern und sogar auf anderen Kontinenten leben.
Der Gedanke, daß wir ein wahrhaft multikulturelles Forum sind, drängt sich förmlich auf.
Dieser Gedanke mißfällt unseren Gegnern.
Das ist aus Sicht unserer Gegner verständlich: schließlich nimmt es ihnen die Möglichkeit, uns alle in die Nazi-Ecke zu stellen. Wir bedauern aufrichtig, unseren Gegnern die Nazi-Keule aus der Hand schlagen zu müssen, aber wir sind in der Tat ein multikulturelles Forum.
Unser Wahlspruch:
Wir bekämpfen keine Menschen, wir bekämpfen Ideologien!
Das Erstarken des Nazismus, des Kommunismus und vor allem des Islamismus muß verhindert werden. Wir sind das Volk, die Politiker sind unsere Angestellten. Das haben sie bedauerlicherweise vergessen.
Wir sind das Volk, die Politiker sind unsere Angestellten. Das haben sie bedauerlicherweise vergessen.
Eine Gruppe wartete am Schloßplatz und dann kamen sie, die andere Gruppe, die hatten sich bei der Kirche in der Möhringer Str. gesammelt, so sagte mir ein Veranstalter. Es war sehr bewegend.
Was mir sehr wichtig erscheint: Es waren sehr wenig Polizeifahrzeuge in Einsatz. Und die Gruppe der Demonstranten war sehr heteromorph, wie man auch auf den Fotos sehen kann. Es war das typische serbische, kroatische o. ä. Publikum, wie man sie z. B. auch zu Weihnachten vor der Kirche sieht - Männer, Frauen, Kinder, einige sahen recht feierlich aus, manche parfümiert, mit Make-up, frisierte Frauen u. ä. Flaggen, Plakate überwiegend mit dem Aufschrift: “Serbien ist Kosovo”.
Aber erst diese Demo brachte mich darauf, die vom vorigen Sonntag neu zu bedenken. Dort waren viel viel mehr Leute, und überwiegend junge Männer, die mir einen recht finsteren eindruck machten. Fast jeder trug die rote Flagge mit dem schwarzen Doppeladler, wie das auch auf das PI-Bild vom Sonntag zu sehen war.
Nachdem ich heute diese Serben gesehen habe, bin ich mir sicher, dass die meisten finstere Männer vom vorigen Sonntag keine Kosovo-Albaner waren. Das ist nicht möglich. Sie hatten alle Ali-Mujahedins mobilisiert, von Marokko bis Iran, das war eine organisierte Jihad-Demo von überwiegend young aggressive moslem Männer, mit ihren christlichen Liebchen (habe ich am vorigen Sonntag gleich so gesehen) und einige millitante Moslem Frauen.
Und die Polizei hat das genau so gesehen, denn das Polizei-Aufgebot vom Sonntag war gewaltig. Die ganze Innenstatt wimmelte vom Polizei.
Ab 1. September müssen Ausländer, die Deutsche werden wollen, einen Einbürgerungstest bestehen. Dies bestätigte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin.
Die Einbürgerungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland
Dabei wird in den drei Bereichen „Politik in der Demokratie“, „Geschichte und Verantwortung“ und „Mensch und Gesellschaft“ Grundwissen abgefragt – die Testteilnehmer müssen im Ankreuz-Verfahren 17 von 33 Fragen richtig beantworten.
Hätten Sie es gewusst? Beantworten Sie bei BILD.de 8 Fragen aus dem Einbürgerungstest. Bitte im Originallink anklicken
Der Gesamtkatalog umfasst 310 Testfragen, die vorher veröffentlicht werden – jeder Teilnehmer kann also vorab sehen, welche Fragen auf ihn zukommen.
Die genauen Prüfungsbögen werden aber nicht veröffentlicht. Schummeln unmöglich! Der Test kann aber beliebig oft wiederholt werden.
Mehr Politik
Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) der Berliner Humboldt-Universität hat insgesamt 1000 Fragen ausgearbeitet und getestet, aus denen der Katalog erstellt wird.
Neben diesem bundeseinheitlichen obligatorischen Test bleibt es den Ländern vorbehalten, in Gesprächen die Voraussetzungen für eine Einbürgerung zu prüfen. 2007 wurden 126 000 Ausländer eingebürgert.
Hat man des Test für einen Anatolien-IQ 60 entwickelt ?
Ein italienischer Polizist zeigt den Raum, wo eine Frau von ihrer Familie 18 Jahre lang gefangen gehalten wurde.
Caserta (dpa) - Im Fall der 18 Jahre lang von ihrer eigenen Familie eingesperrten Italienerin kommen immer mehr Details über das tragische Schicksal der Frau ans Tageslicht.
Die heute 47-Jährige musste ohne Kontakt zur Außenwelt unter menschenunwürdigen Bedingungen in einem Zimmer ihres Elternhauses leben. Grund: Vor 18 Jahren war sie schwanger geworden, obwohl sie nicht verheiratet war. Der heute 17-jährige Sohn wuchs bei der Großmutter, der Schwester und dem Bruder der Frau auf - den "Gefängniswärtern", die sie als Strafe für die Verletzung des Ehrenkodex der Familie eingesperrt hatten.
Lokalmedien aus Caserta berichteten, die Frau habe in dem fensterlosen Raum bis zu drei Schachteln Zigaretten am Tag geraucht. Die Carabinieri, die sie schließlich befreiten, hätten unzählige Kippen auf dem Boden gefunden. Zudem lagen überall Exkremente, da die angrenzende Toilette wohl schon seit Jahren funktionsuntüchtig war.
Weiterhin unklar ist unterdessen, ob die Frau, die offensichtliche psychische Störungen aufweist und kaum sprechen kann, bereits vor ihrer Gefangenschaft krank war oder die Symptome erst im Laufe der Jahre der Einsamkeit entwickelt hat. Nach der Festnahme der Familienangehörigen sollen in den nächsten Tagen erste Verhöre mehr Klarheit bringen.
Lasset uns für die armen Seelen beten. Auf Teufel komm raus.
Äthiopien erhöht die Verteidigungsausgaben, macht aus Grundnahrungsmitteln Biodiesel - und fordert zugleich mehr Hungerhilfe
Udo Ulfkotte
Das ostafrikanische Äthiopien wird immer wieder von schweren Hungersnöten geplagt. Immer wieder öffnet die internationale Gebergemenischaft dann die Geldschatullen, um den Not leidenden Menschen zu helfen. Die äthiopische Regierung freut das. Und sie kauft vom so gespendeten Geld Rüstungsgüter. Doch nie war die äthiopische Regierung so unverfroren wie in diesen Tagen. Denn sie macht aus dem Grundnahrungsmittel Getreide sogar Biodiesel – das aber wird die Hungernden nicht sättigen …
In Äthioipen leben 77 Millionen Menschen. Und 52 Prozent von ihnen arbeiten in der Landwirtschaft. Durch Brandrodung zerstören sie immer mehr landwirtschaftliche Nutzfläche. ...
Erkner (MOZ) Eine Gruppe von bis 30 türkischen Jugendlichen aus Berlin hat gestern Mittag in Erkner versucht, offenbar einen speziellen Schüler der Oberschule Johannes R. Becher zusammenzuschlagen. Alle verfügbaren Kräfte der Polizeiwache Erkner, also der komplette Wach- und Wechseldienst, die Revierpolizisten sowie die Mitarbeiter von Wasserschutzpolizei und Kripo haben daraufhin im Stadtgebiet 16 Verdächtige vorläufig festgenommen, teilte auf Nachfrage Wachenleiter Eckhard Strobel mit.
"Es ist alles noch sehr vage", sagte Strobel. Der Alarm lief um 12.55 Uhr auf. Fünf hiesige Jugendliche erlitten leichte Verletzungen. "Nach unbestätigten Aussagen könnte der Auslöser ein Streit vom Vortag...
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«Untoter» Spender vor Organentnahme erwacht
von Runa Reinecke
Da staunten die Ärzte eines französischen Spitals nicht schlecht: Ein für tot erklärter Organspender zeigte 1,5 Stunden nach Herzstillstand wieder Lebenszeichen. Ist das überhaupt möglich? 20 Minuten Online fragte einen Spezialisten.
Schweizerische Nationale Stiftung für Organspende und Transplantation [mehr]
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Islam ist Krieg und Unterwerfung
FITNA Geert Wilders' Film über das Teufelswerk ´Koran´
Ein Kommentar aus der "Welt-online"
der 'Westen' Euer Feind meint:
27.03.2008, 23:21 Uhr
Liebe Moslems,
Wenn man diesen Film 'Fitna' anschaut, kann man schon vermuten, dass wir nie Freunde werden. Zuviele Moslems (ca. 6-7% von mehr als 2 Mia.) sind von diesen Hassparolen angesteckt. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.
Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt - insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo - und Herrn Achmadinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.
Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem "Dialog" belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem "erziehen" zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff "Islamismus" geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen ("Islam heisst Frieden") war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung "Islam heisst Frieden" ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach - wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge (Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!
Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen - aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen - fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.
Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heisst und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschliesslich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Macht (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.
Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.
Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Europas, Amerikas und Israels nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen - es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid. Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.
Ihr wisst, dass Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausginget, dass die Länder des Westen eine Islamisierung mit eventuell geduldeter reduzierter christlicher Bevölkerung wünschten, dann müsstet Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.
Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher - vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Westen - fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.
Unglücklicherweise befinden sich bereits eine grosse Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und - sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch - auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns - aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya - nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Ausserdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei grossen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen - mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.
Was also sollen wir tun?
Wir entnehmen aus den Äusserungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unseren Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie teilweise auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als "Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie" an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen - aber wir möchten sie dennoch behalten.
Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten "Gutmenschen" leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt wart, zu schätzen wisst.
Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist - aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.
Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten - in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht "mit dem Schwert" bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell. Wir möchten es aber heute nicht mehr tun. Dass wir - wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns gefährlich werden - militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.
Des Weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen "Schwanzvergleich" Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich - selbstverständlich diskret - eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.
Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen (da wir uns ja gegenseitig nicht mögen) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften ziviler Natur.
Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.
Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen, sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärt unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.